Corona-Satire | Was bleibt uns sonst übrig ?



Unmittelbar vor der nächsten Weltwirtschaftskrise gibt es für die Politik noch eine Virus-Pandemie zu bewältigen:
Während deutsche Medien nahezu täglich Donald Trumps Maßnahmen zur Seucheneindämmung anprangern,
wird das Handeln von Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie Gesundheitsminister Jens Spahn kaum kritisiert.
Offenbar machen die beiden also eine gute Politik, über die sich die Bundesbürger glücklich schätzen können.

Vier zivilgesellschaftliche Initiativen haben dennoch jeweils eine eigene Haltung zum Corona-Phänomen:




Initiative 'Gewalt geht immer - Violare humanum est' (Wegen Corona kommt es zu Gewalt sowohl in heterosexuell als auch alternativ organisierten Familien)
Initiative 'Gewalt geht immer'

Die Kehrseite 'starker Familien'

Nutzt Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) die Corona-Krise, Framing gegen das heterosexuelle Familien-modell zu machen, weil es wegen der Ausgangs-beschränkungen mitunter zu Gewalt kommt ? Nein, sie widersteht der Versuchung, denn auch bei den von ihrem Haus heimlich favorisierten alternativen Lebensgemein-schaften kommt es dieser Tage zu coronabedingtem Zoff.

# Bundesfamilienministerin "Doktor" Franziska Giffey: Hübsche Namen für dröge Gesetze




Initiative 'Wir sind wichtig - Der Karriere zuliebe' (Die Corona-Epidemie verdrängt linke Politik)
Initiative 'Wir-sind-wichtig'

Virus attackiert Hedonisten

Viele Menschen werden wegen der Coronakrise von hand-festen Sorgen geplagt, weshalb Mediziner und Ökonomen medial derzeit omnipräsent sind. Wichtige Expertinnen aus anderen Wissensbereichen geraten darüber beinahe in Vergessenheit. Das darf nicht sein: Gleichstellungs-, Gender- und Migrations- und Umweltforscherinnen lassen sich nicht von Corvid-19 und MINT-Fächern verdrängen.

# Ist der Corona-Virus rechts ?: Moderne linke Politik in Corona-Zeiten gefährdet




Initiative 'Wahlabsage - Mehr Demokratie, weniger Politik' (Mutti und Bubi werden's schon richten)
Initiative 'Wahlabsage'

Jens Spahn for Bundeskanzler

In Krisenzeiten können junge Politiker ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen: Obwohl er anfänglich bei 'Corona' noch gravierenden Fehleinschätzungen unterlag und Warnungen in den Wind schlug, musste Jans Spahn (CDU) auch nach dem Richtungswechsel seiner Kanzlerin nicht den Posten als Gesundheitsminister räumen. Dieser Mann hat 'Steher'-Qualitäten, die ihn für noch höhere Ämter qualifizieren.

# Erst sind Schutzmasken überflüssig, dann wieder nicht: Spahn kämpft erbittert um Stoff




Initiative 'Dudelstopp - Musik ohne Zwang' (Musik aus der Nachbarwohnung nervt - besonders wenn sie von irren Verschwörungstheoretikern stammt)
Initiative 'Dudelstopp'

Eingesperrt mit Xavier Naidoo

Die meisten Deutschen befolgen bereitwillig die Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus, wozu auch das isolierte Verweilen in der eigenen Wohnung zählt - Hashtags wie #WirBleibenZuHause mahnen permanent. Was aber, wenn in der Nachbarwohnung die Musik laut aufgedreht wird, z.B. mit Songs des vom medialen Mainstream abweichenden Xavier Naidoo ? Wie doll dürfen Pandemie-Maßnahmen schmerzen?

# Sänger verlässt Meinungskorridor: Gefahr von Rassismus, Homophobie und Irrsinn


Corona-Satire
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Politik- und Kunstplattform 'moderne21'




Zitat aus dem Corona-Kontext
"Ein Autolenkrad hat mehr
Keime als eine Klobrille"

(Gesundheitsapostel)
"Da kennen Sie aber
meine Klobrille nicht!"

(AfD-Wähler oder noch schlimmer)







Aluhüte

Abgrenzung zu Verschwörungstheorien
während der Coronakrise

Die letzten Wochen gingen zeitweise einher mit einer medialen Thematisierung von Verschwörungstheorien bezüglich der Coronakrise, wie sie unter anderem von der Sportlerin Alexandra Wester oder dem Vegankoch Attila Hildmann im Internet verbreitet wurden. Es besteht die Gefahr, dass vermeintlich spektakuläre aber teilweise auch gefährliche Meinungen einzelner Personen vorschnell den sogenannten Alternativen Medien zugeschrieben werden, zu denen auch moderne21 gezählt wird. Dies wäre demokratietheoretisch nicht wünschenswert.

Wir wollen nicht dafür in Mithaftung genommen werden, wenn einzelne Aktivistinnen oder Aktivisten bei der Bewertung der Coronakrise trotz NetzDG regierungskritische Haltungen kommunizieren, nach denen beispielsweise der Lockdown hätte vermieden werden können, wenn sich Bundeskanzlerin Merkel in ihrem inneren Führungszirkel aus Machterwägungen nicht nahezu ausschließlich mit politischen Opportunisten sondern auch mit der einen oder anderen quotenunabhängigen Expertin oder dem einen oder anderen Freigeist umgeben hätte und so möglicherweise zu wirtschaftsverträglicheren Entscheidungen zur Eindämmung der Covid-19-Gefahr gelangt wäre als dies nun leider der Fall war.

Wir wehren uns dagegen, mit solchen die Kompetenz hoher Regierungsvertreter negierenden Haltungen in Verbindung gebracht zu werden: Nur allzu schnell entsteht in diesen Tagen ein viraler Shitstorm und man findet sich schuldlos medial in einem Bett mit Ken Jebsen oder in einem Reich mit Xavier Naidoo wieder.